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Brustvergrößerung Braunschweig

Die Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) gehört heute zu den häufig durchgeführten ästhetischen Operationen. Die Indikationsbereiche warum Patienten zum Arzt gehen sind vielfältig.

Gründe für eine Brustvergrößerung

Einmal sind es die zu klein ausgebildeten Brüste, eine Asymmetrie, also eine Größendifferenz oder auch herabhängende Brüste nach Schwangerschaften und Stillperioden. Diese Erscheinungen können das Selbstbildnis und die Wertschätzung der eigenen Person stören. Hinzuzurechnen sind auch die natürlichen Alterungsprozesse, die auch die Brust betreffen. Somit gibt es auch anhand der gezeigten verschiedenen Indikationsbereiche zahlreiche verschiedene Operationsverfahren, um ein optimales Ergebnis zu erlangen.

Ablauf der Brust-OP

In der Regel handelt es sich um Implantation von passenden Silikonimplantaten. Hier ist eine Vielzahl an verschiedenen Formen anatomisch geformt, rund geformt mit unterschiedlichen Projektionen vorhanden. Präoperativ wird hier bereits in Übereinstimmung mit dem Wunsch der Patienten die entsprechende Implantatwahl getroffen. Die Operation wird dann in Vollnarkose ausgeführt. Über einen ca. 5 cm langen Hautschnitt etwas oberhalb der Brustumschlagsfalte wird ein Hohlraum für das Implantat vorbereitet und je nach anatomischer Gegebenheit entweder hinter der Brustdrüse (subglandulär) oder hinter dem großen Brustmuskel (submuskulär) platziert. Selbstverständlich gibt es auch Indikationen wo eine reine Implantation der Brustprothesen durch die Brustwarze erfolgen kann, dies auch in entsprechenden seltenen Fällen über die Axilla (Achselhöhle).

In der Regel verheilen die Narben gut, so dass nach wenigen Monaten diese kaum mehr sichtbar sind.

Auch die Bruststraffung kann in verschiedenen Arten erfolgen, um die Brustwarze herum und andere Schnitttechniken.

Nachsorge Brustvergrößerung

Nach der Operation erfolgt die Anlage eines speziellen Brustverbandes. Dann muss ein Sport-BH oder ein Kompressions-BH für 14 Tage ständig, dann für 2 Monate getragen werden.

In den meisten Fällen sind Drainagen erforderlich. Die weniger erfahrenen Brustchirurgen, die nicht wie wir auf eine über 30jährige Erfahrung zurückgreifen können, werben damit, keine Drainagen einzusetzen. Gerade die Wundflüssigkeit und nicht das Blut bedingt eine spätere Kapselfibrosebildung, die wir durch kurzfristige zeitweilige Drainagen unseres Erachtens unterbinden können.

Weitere Informationen

OP-Dauer: 1 bis 1,5 Stunden
OP-Dauer mit Straffung: 1,5 bis 2,5 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 1 bis 2 Nächte
Gesellschaftsfähig: sofort
Sport: nach ca. 6–8 Wochen

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